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Kaffee genießen und dabei noch etwas für die Umwelt tun? Das ist Abigail Forsyth, der Designerin der KeepCups, welche wir Euch heute vorstellen wollen, mit ihren stylishen Kaffeebecher-to-go gelungen!

Forsyth hat mit ihren KeepCups erstmals geschafft Design und Nachhaltigkeit innerhalb der Gastrobedürfnisse zu vereinen. Die recycelbaren Kaffeebecher sind weltweit die Ersten, welche die Barista-Standards erfüllen und dabei noch was fürs Auge sind 🙂

KeepCups Becher large (454 ml)

KeepCups Becher large (454 ml)

Die Mission der KeepCups ist es eine globale Marke zu schaffen, welche endlich den Niedergang der Einweg-Kaffeebecher einläuten. Was bei einer Zahl von 6,5 Milliarden weggeworfene Einwegbecher (jährlich!), allein in Deutschland, endlich mal eine Alternative ist.

Die farbenfrohen Coffee-to-go-Becher haben die exakt gleiche Größe wie die Papier-Einwegbecher und können so von jeder Espressomaschine gefüllt werden. Bei einer Lebensdauer von rund vier Jahren und mit bis zu 1.000-maligem Kaffeegenuss ist der KeepCup Dein perfekter Begleiter im täglichen Wahnsinn um mit reinem Gewissen eine heiße Tasse Kaffee zu genießen – hmmmm 😉

Hier geht’s zur großen Auswahl der Coffee-to-go-Becher

Kaffeebecher Twilight

Kaffeebecher Sunrise

Kaffeebecher Aurora

Mehrwegkaffeebecher medium

KeepCups Palette Medium


  1. Katja am 23. Juni 2013 um 18:00

    Ich war heute im Headquarter von KeepCup in Melbourne. Ich lebe seit einigen Monaten hier und sehe mit Freuden dass viele Melbournians schon auf den KeepCup umgestiegen sind (auch in dem Café in dem ich arbeite). Aber natürlich könnten es noch viele viele mehr werden. Was ausserdem beeindruckend ist, sind die Menschen, die bei KeepCup hier arbeiten. Die haben scheinbar eine Menge Spass (kein Wunder bei all den Farben), aber sind auch superfreundlich und die Begeisterung über das Produkt springt sofort über. Ein besonders netter Mitarbeiter hat sich viel Zeit genommen, zusammen mit mir meinen ganz persönlichen KeepCup zu designen und ich durfte sogar ins „Herz“ der Zentrale, da wo alle Einzelteile gelagert sind und zusammengebaut werden. Was für ein Erlebnis! Wenn ich jetzt noch Abigail Forsyth persönlich in die Hände bekomme und interviewen darf, dann schreibe ich einen weiteren Kommentar hier 🙂


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