Jeder Flug trägt zur Klimaerwärmung bei, doch oft gibt es außer Verzicht keine praktikable Alternative. Wer in dieser Situation einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, kann dies ganz einfach unter www.atmosfair.de tun: Nach Eingabe des Start- und Zielflughafens stellt der Emissionsrechner fest, wie viel Treibhausgase die Reise verursacht und wie viel es kostet, eine vergleichbare Menge Klimagase in Klimaschutzprojekten einzusparen. Die Emissionsberechnung erfolgt nach einer vom deutschen Umweltbundesamt bestätigten, wissenschaftlichen Methode. Der atmosfair-Kunde kann dann seinen Klimaschutzbeitrag bequem per Kreditkarte, Bankeinzug oder Rechnung bezahlen. Er erhält ein persönliches Zertifikat über die eingesparten Treibhausgase sowie eine Spendenbescheinigung per E-Mail.
Das Kleinwasserkraftwerk von atmosfair versorgt eine abgelegene Region in Honduras mit CO2-freien Strom. Diesel-Generatoren wurden abgeschaltet und vier Dörfer erstmals elektrifiziert.
Spenden helfen dem Klima und den Menschen
atmosfair unterstützt mit den eingenommenen Spenden ausschließlich erneuerbare Energien, wie effiziente Kocher in Afrika, oder Energiesparmaßnahmen, wie Solarspiegel in Indien. Die Maßnahmen helfen nicht nur dem Klima, sie verbessern auch die lokalen Umwelt- und Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort. Alle atmosfair-Klimaschutzprojekte werden von UN-akkreditierten Prüfern nach dem derzeit höchsten internationalen Standard, dem CDM Gold Standard, kontrolliert. Die Prüfer haften für ihre Ergebnisse, die Prüfberichte sind über die Webseite der Vereinten Nationen einsehbar (www.unfccc.int). Dass möglichst viel Geld bei den Projekten ankommt, sichert atmosfair mit der strikten Regel, nach welcher mindestens 90% der Spendeneinnahmen direkt in die Klimaschutzprojekte fließen.
Kleinbauern in Indien können ihre Erntereste an ein von atmosfair gefördertes Biomassekraftwerk verkaufen. So entsteht grüner Strom und für die Bauern ein zusätzliches Einkommen.
Kompensation nach erwiesener Best-Practice
atmosfair ist eine gemeinnützige GmbH unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP). Die Non-Profit-Organisation entstand 2004 aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums mit dem Ziel, integere Standards für die freiwillige CO2-Kompensation zu setzen. Dies ist gelungen: atmosfair aus internationalen Vergleichsstudien als 8-facher Testsieger hervor. Mittlerweile spart atmosfair jährlich nahezu 100.000 t CO2 ein.






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