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Eigentlich könnte ich jetzt furchtbar faul sein und die Infotexte des FROH! Magazins von der Webseite kopieren, die bereitgestellten Bilder hochladen und in 10 Minuten wäre der Artikel fertig. Das würde dem Magazin für die schönen Tage des Jahres (eine passende Selbstdarstellung) nicht ansatzweise gerecht werden. Zeitungen und Zeitschriften stehen, glaubt man den mächtigen Mediengurus, bereits kurz vor der völligen Ausrottung und nicht den Baum wert, auf dem sie gedruckt werden. Eine Aussage auf die ich persönlich nicht setzen mag, kenne ich doch genug Menschen wie mich, die gern in einem guten Heft blättern, die Artikel verschlingen, die Fotos bestaunen und das Gesamtwerk im besten Falle sogar archivieren. FROH! gehört zu diesen “guten Heften” und das Adjektiv darf an dieser Stelle sogar im doppelten Sinne herhalten.

FROH! wird nämlich mit Druckfarben aus nachwachsenden Rohstoffen und Papier aus vorbildlicher Forstwirtschaft produziert. Die Druckerei LokayDRUCK arbeitet dabei klimaneutral, verwendet ausschließlich umweltfreundliche Materialien und ist EMAS-zertifiziert. Das ist aber noch längst nicht alles, FROH! ist ein Projekt der Non-Profit-Organisation mateno e.V. – hinter diesem großartigen und wirklich verdammt schönen Magazin steckt also keine Trendsurferei. Das nenne ich gut!

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An dieser Stelle bemühe ich nun aber doch den Erklärungstext des FROH! Magazins, nur um die inhaltliche Ausrichtung auch wirklich wiedergeben zu können und nichts zu vergessen: “FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht.

Neben renommierten Beiträgern bekommen vor allem junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. Das Ergebnis spricht für diesen Ansatz: Jede Ausgabe ist mehr als die Summe seiner Teile und zeichnet sich durch überraschende Ideen und unverbrauchte Sprache aus. Erhältlich ist das Magazin nur über unsere Website und an ausgewählten Locations, die uns freundlicherweise unterstützen.”

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FROH! gibt es nicht am Zeitungskiosk, sei er auch noch so gut sortiert. Für Deine eigene Ausgabe besuchst Du einfach den Onlineshop des Magazins, dort darfst Du dann übrigens auch etwas Gutes tun. Bestell Dir die Plus-Ausgabe, die enthält automatisch einen Spendenanteil von 5,– Euro. Das “Tote-Baum-Medium” ist also äußerst lebendig und hoffentlich folgen noch mehr solcher tollen Magazine.

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  1. [...] nach der Stillen Nacht Von Kai Mittwoch, 16. Dezember 2009Das FROH! Magazin haben wir hier bereits schon einmal vorgestellt und jetzt gibt es die neueste Ausgabe des Magazins für die schönen Tage des Jahres. Dieses Mal [...]


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