Unsere neuesten Artikel:

Fisch zu essen ist sehr gesund. Leider hat die Sache allerdings zwei Haken. Zum einen sind viele Fische leider mit Umweltgiften belastet. Und zweitens sind fast drei Viertel der Bestände stark überfischt oder benötigen dringend ein besseres Fangmanagement, um einen drohenden Kollaps abzuwenden. Die bekannteste Alternativlösung sind Aquakulturen. Diese bringen allerdings ähnliche Probleme mit sich, wie Massentierhaltung an Land. Außer dem Karpfen ist kein Fischprodukt wirklich ökologisch unbedenklich, aber es gibt große Unterschiede. An dieser Stelle kann man sich also wohl oder übel nur zwischen weniger schlimm und furchtbar bewegen. Der Fischführer von Greenpeace hilft bei diesem Unterfangen.

greenpeace-fischfang-fisch-fuehrer

Zur Orientierung hat Greenpeace die Bestandslage, Haltung, Fangmethoden und Umweltauswirkungen bewertet. Von „dunkelroten“ Fischen sollte man besser die Finger lassen, bei „hellroten“ Arten ist die Situation immerhin noch „kritisch“, auch diese sind nicht zu empfehlen. Nur bei „orange“ besteht wenig Bedenken und die Lage ist „akzeptabel“. Greenpeace hilft mit dem Fischführer, ein wenig nachhaltiger einzukaufen und dem weltweiten Fischbestand eine etwas größere Chance zu geben. Der Fischführer läßt sich als PDF herunterladen oder direkt beim Greenpeace Magazin unter der Telefon-Nummer 040/808 12 80 80 bestellen.

Bildnachweis: Das Foto stammt aus dem Flickr-Stream von ezioman.


  1. Ziemlich ruhig hier! Du könntest ja einen Kommentarhinterlassen!



*

green your life Newsletter abonnieren